Faktencheck #7: Was kommt mich billiger? Elektroauto oder Verbrenner?

Die Gesamtkosten eines Autos setzen sich aus Anschaffungs-, Betriebs-, Wartungskosten und dem Wertverlust zusammen.
E-Auto oder Verbrenner? Wer ist in diesen Kategorien besser?

Überblick

Einerseits haben viele das Gefühl, dass Elektroautos noch immer teurer sind als Benzin- oder Dieselfahrzeuge – hört und liest man, dass Elektroautos in der Gesamtkostenrechnung eigentlich günstiger sind.

Wie kann das sein?

Nun, was ein Auto uns am Ende tatsächlich kostet, hängt nicht nur vom Anschaffungspreis ab, sondern die folgenden 4 Faktoren bestimmten maßgeblich die Kosten eines Autos:

der Anschaffungspreis, die Betriebskosten, die Wartungskosten und der Wertverlust.

Wir werden uns die unterschiedlichen Kosten von Elektroautos und Benzin/Diesel in allen 4 Kategorien ansehen und einen aktuellen Vergleich ziehen. 

Aktuell, weil Elektroautos gerade die Tendenz haben, günstiger zu werden und Diesel- und Benzin-Fahrzeuge teurer.

Und das wirkt sich natürlich gut für die Preise von Elektroautos aus. Denn sie werden günstiger. 

2020 – hat man für 22.600 € Anschaffungspreis einen Smart EQ ForFour bekommen mit um die 100 km Realer Reichweite –also nicht WLTP - ich spreche von realer Reichweite. Heute, 2022 bekommt man für 22.500 € bereits um die 200 km reale Reichweite im Dacia Spring Electric.
Aber natürlich sind auch höhere Reichweiten von bis zu 600 km mit Elektroautos schon jetzt möglich.

Die Preise für eine durchschnittliche Batterie befinden sich im Sinkflug, wie nebenstehende Kurve veranschaulicht:

elektroauto_akkupreis_entwicklung

Wir vergleichen zunächst die Anschaffungspreise von Neuwagen in verschiedenen Fahrzeugklassen:

Anschaffungspreis

Kleinwagen

Bei den Kleinwagen könnte man zum Beispiel den Renault Zoe Evolution 110 PS mit dem VW Polo Style 95 PS vergleichen.
Das Elektroauto kostet in der Anschaffung zwar mehr, bietet aber mehr Leistung und mehr Komfort durch das 1-Gang-Getriebe, das sich wie eine Automatik fährt. Außerdem sind im Elektroauto bereits in der Ab-Preis-Variante tendenziell mehr Extras enthalten als bei Verbrennern – zum Beispiel bei Infotainment, Sitzheizung, Berganfahrhilfe, Tempomat und vielem mehr. Hier lohnt es sich zu gucken, wie viel an Extras im Elektroauto bereits inkludiert sind und wie viel man beim Verbrenner noch draufzahlen müsste, um dasselbe zu bekommen. Außerdem gibt es auf Elektroautos je nach Land noch Förderungen vom Staat und vom Hersteller, die noch vom Kaufpreis abgezogen werden können.

So kostet der Renault Zoe Evolution (110 PS) (Automatik) in Deutschland 36840 €, der VW Polo Style (95 PS) (Schaltgetriebe): 24220 €.
In Österreich bezahlt man für den Renault Zoe Evolution (110 PS) (Automatik) 37890 €, für den VW Polo Style (95 PS) (Schaltgetriebe): 25310 €.

Kompaktklasse

Den Opel Corsa und den Peugeot 208 gibt es sowohl als Verbrenner als auch als Elektromodell. Auch hier ist das Elektroauto wieder stärker motorisiert. Aber die Ab-Preise sind beim Verbrenner etwas günstiger. Hier kommt es dann auf die jeweilige Förderung an, die sich von Land zu Land unterscheidet und die dann noch abgezogen werden kann. Komfort und Fahrvergnügen sind bei den Elektro-Varianten jedoch wesentlich besser. Aber die Reichweite, das muss man dazusagen, liegt bei diesen Elektroautos bei ca. 250 km im Winter und mindestens 300 km im Sommer. Das sollte man wissen.

Der Opel Corsa-(e) GT-Line kostet in Deutschland als Elektroauto mit 136 PS: 34.745 €, als Benziner mit 130 PS: 26.950 €
In Österreich kostet Elektro: 34.977 €, der Benziner: 26.819 €.

Der Peugeot (e)-208 Allure wird in Deutschland in der Elektroversion mit 136 PS für 35.350 €, der Benziner mit 101 PS für 25.300 € angeboten.
In Österreich kostet Elektro 37.390 €, der Benziner: 25.586 €.

Oberklasse

In der Oberklasse zeichnet sich ein anderes Bild ab. Bei Mercedes und der S-Klasse ist die elektrische Version günstiger und bietet auch noch mehr Leistung. Der Elektromotor hat generell ein stärkeres Drehmoment, welches gleich vom Stand weg abrufbar ist und nicht erst auf Drehzahl gebracht werden muss. Auch die Lautstärke ist wesentlich luxuriöser, da das Motorengeräusch wegfällt. Den EQS haben wir übrigens schon getestet. Das Video dazu findet ihr hier.

In Deutschland verlangt Mercedes für den Elektro-EQS mit 360 PS: 111.134 €, für den Benziner S400 mit 330 PS: 118.738 €
In Österreich sind es für das Elektroauto 114.401 € und für den Benziner stolze 135.426 €.

Sportwagen

Jetzt zu einer Kategorie, bei der bereits die Anschaffung der Elektrovariante so viel günstiger ist, dass es fast unglaublich erscheint. Es geht um leistungsstarke Autos und Sportwagen:

Weiter unten die Preise eines Tesla Model 3 Performance, eines KIA EV6 GT und eines Polestar 2 Dual Motor mit Performance Paket als Beispiele für die Elektroliga und einige vergleichbare Verbrennerfahrzeuge.

Wenn man die Beschleunigung und Leistung der Elektrofahrzeuge als Verbrenner haben möchte, dann muss man bereits bei der Anschaffung viel tiefer in die Tasche greifen, von den laufenden Betriebskosten möchten wir noch gar nicht sprechen.

Und es sei gesagt, dass die Elektroautos schneller beschleunigen als die hier aufgeführten Verbrenner.
Also wenn man ein sehr sportliches Fahrzeug mit viel PS und brachialer Beschleunigung möchte und es einem nicht so sehr auf das Brumm-Brumm ankommt, dann ist man mit einem Elektroauto wesentlich günstiger und auch noch umweltfreundlicher dabei.

Elektro:
Tesla Model 3 Performance:
DE 63.490 €
AT 65.690 €
CH ca. 62.880 €

KIA EV 6 GT:
DE 65.990 €
AT 75.790 €
CH ca. 83.350 €

Polestar 2 LR Dual Motor Performance Paket:
DE 59125 €
AT 60.490 €
CH ca. 62.278 €

Vs. Verbrenner

BMW M3 Competition xDrive
AT 115.150 €
DE 96.800 €
CH 125.100 CHF ~ 126.889 €

Audi RS5
AT 111.557 €
DE 87.500 €                      
CH ca.119.000 € 

Mercedes C63 AMG
AT 111.173 €
DE 85.239 €
CH ca. 114.600 €

Porsche Panamera Turbo S
AT 262.205 €
DE 192.508 €
CH ca. 238.563 €

Neben der Anschaffung sind noch weitere Kosten beim Autokauf relevant. Daher werfen wir nun einen Blick auf den nächsten großen Punkt:

Betriebskosten

Die Betriebskosten eines PKWs setzen sich aus Kraftstoff- bzw. Stromkosten sowie Versicherung und Steuer zusammen. Generell kann man sagen, dass Elektroautos hier günstiger sind, da Strom günstiger ist und es erhebliche Steuervorteile gibt - aber sehen wir uns das in Detail an. Als Beispiel nehmen wir einen Hyundai Kona Elektro, den es auch in einer Benzin-Variante gibt.

Kraftstoff/Strom

Zunächst die Treibstoff- und Strompreise:

In Deutschland zahlt man derzeit im Durchschnitt 1,96 € pro Liter Diesel und 1,80 € pro Liter Super (Stand: 18.08.2022)
In Österreich fallen derzeit ca. 1,82 € für Diesel und ca. 1,80 € für Super an (Stand 18.08.2022).

Zu Hause laden kostet in Deutschland derzeit im Durchschnitt 36 Cent pro kWh und in Österreich 32,66 Cent im Durchschnitt, aber unterwegs kostet der Strom natürlich mehr.
AC-Laden kostet in Deutschland zum Beispiel bei der EnBW 45 Cent, wenn man keine Grundgebühr bezahlt und nur 36 Cent, wenn man 5,99 € pro Monat Grundgebühr bezahlt. Sobald man öfters unterwegs laden will, zahlt sich das aus. DC-Schnellladen kostet 55 Cent ohne Grundgebühr und 46 Cent mit.

In Österreich kostet das AC-Laden beim ÖAMTC mit max. 22 kW 0,38 €/kWh und DC-Laden mit max. 75 kW kostet 0,48 €/kWh.

Somit kommen wir beim Kona-Benziner auf durchschnittliche Treibstoff-Kosten von 10,80 € pro 100 km in Deutschland und in Österreich.  

Beim Elektro-Kona hängen die Kosten natürlich davon ab, ob wir auf der Autobahn schnellladen oder die Zeit haben, das Auto über ein paar Stunden am Wechselstrom anzuhängen.
Zu Hause lädt es sich nach wie vor am günstigsten, aber nicht alle kommen in den Genuss, zu Hause laden zu können. Pro 100 km zahlt man beim Elektro-Kona in Deutschland also zwischen 5,15 € und 7,86 € pro 100 km. Das ist eine Ersparnis zwischen 25 und 50 %.

In Österreich kosten 100 km mit dem Elektro-Kona zu Hause 4,67 € und unterwegs zwischen 5,43 € und 6,86 €. Auch bei öffentlichen Ladestationen ist das eine Ersparnis von 39 bis 52 %.

Steuer

Neben den Kraftstoffkosten haben wir bei den Betriebskosten noch die laufenden Kosten wie Versicherung und Steuer zu zahlen.

Beginnen wir mit der Steuer: Als Vergleichswert soll hier die Steuer in Deutschland gelten, die man für einen Hyundai Kona bezahlen muss: Sie beträgt 75 € im Jahr.

In Deutschland sind Elektroautos, die zwischen dem 18.05.2011 und dem 31.12.2025 zugelassen worden sind oder werden, bis 31.12.2030 von der Kraftfahrzeugsteuer befreit.

In Österreich sind Elektrofahrzeuge von der Entrichtung der motorbezogenen Versicherungssteuer ohne jegliche zeitliche Beschränkung befreit.

Außerdem sind Elektroautos in Österreich auch von der NoVA befreit, die ja für einen saftigen Preisunterschied zwischen Deutschland und Österreich sorgt.

Bei der Normverbrauchsabgabe (NoVA) handelt es sich um einen einmaligen prozentuellen Aufschlag auf den Kaufpreis, der vom CO2-Ausstoß abhängig ist und beim Kauf oder Import bei bestimmten Kraftfahrzeugen anfällt. Man könnte hier von einer Einmalsteuer sprechen.

Bei teuren Fahrzeugen, die viel CO2 emittieren, kann die NoVa richtig ins Geld gehen. Denken wir an das Beispiel Sportwagen zuvor. Der Audi RS5 zum Beispiel kostet um die 80.000 Euro netto und stößt 217 g CO2/km aus. Die NoVa alleine bedeutet bei diesem Fahrzeug einen Aufschlag von ca. 20.000 €!
Bei einem VW Golf für netto 25.000 € und 116 g/km CO2-Ausstoß beträgt die NOVA zum Beispiel nur 150 €!


In der Schweiz unterscheidet sich die Berechnung der Motorfahrzeugsteuer mit Ottomotor/Elektromotor je nach Kanton. Mancherorts sind Elektromotoren von der Steuer befreit, andernorts erhalten sie einen Rabatt und einige Kantone machen leider gar keinen Unterschied zwischen konventionellen und alternativen Antrieben.

Versicherung

Hier sind sinnvolle allgemeine Vergleiche nur eingeschränkt möglich. Zu groß sind die Unterschiede und die Angebotsvielfalt bei Fahrzeugen, Versicherungstarifen und Versicherungsbedingungen.

Wir haben trotzdem versucht, einige Daten zusammenzustellen, die wir hier erwähnen wollen:

Sowohl die Berechnungen des Vergleichsportals check24 als auch die Auswertungen des Konkurrenten Verivox haben ergeben, dass viele Elektroauto-Modelle verglichen mit ähnlichen Verbrennern bei den Versicherungsprämien billiger wegkommen.

Check24 hat zum Beispiel festgestellt, dass die Vollkaskoversicherung für einen Ford Mustang Mach-E (im Durchschnitt der 5 günstigsten Anbieter) 22,7 % weniger kostet als beim Verbrenner-Mustang 2.3.

Aber nicht bei allen Fahrzeugen war die Elektroauto-Versicherung günstiger:

Es wurden 28 Modellpaare verglichen und bei 8 war die Vollkaskoversicherung des Verbrenners günstiger.

Beim Vergleichsportal Verivox hat man berechnet, dass die Renault Zoe verglichen mit einem ähnlichen Renault Clio dCi 90 bei den Versicherungsprämien für die Haftpflichtversicherung inklusive Vollkasko um 21 % preisgünstiger ist. Die Prämie für einen elektrischen Golf ist verglichen mit einem Verbrenner Golf 7 um 29 % günstiger.

Wie erwähnt kann die Versicherung bei einzelnen Elektromodellen auch teurer sein als beim entsprechenden Verbrenner, daher lohnt es sich, vorab Informationen zu dem gewünschten Modell einzuholen, denn die Unterschiede können enorm sein.

Woran liegt es, dass die Versicherungsprämie für viele Elektroautos niedriger ist?

Check24 und Verivox meinen dazu: Fahrer von Elektroautos sind sicherer unterwegs, die Fahrzeuge werden seltener entwendet und es gibt bei einigen Versicherern Rabatte für Elektroautos.

Wartungskosten

In Summe ist die Wartung für ein Elektroauto durchschnittlich etwa 35 % günstiger als die eines Benziners oder Diesels, so hat es zumindest der ADAC berechnet. Das liegt vor allem am Antrieb, denn im Gegensatz zu einem Benzinmotor (1300) gibt es im Elektromotor (200) deutlich weniger verschleißanfällige Teile, die regelmäßig geprüft und gewartet werden müssen. Bei einem kraftstoffbetriebenen Fahrzeug sind insbesondere Teile wie Zündkerzen, Kühler, Auspuffanlage, Zahnriemen und Kraftstofffilter schadensanfällig und müssen deshalb regelmäßig und teils aufwendig geprüft werden. All diese Bauteile sind im E-Auto nicht vorhanden und auch standardmäßige Serviceleistungen wie der Ölwechsel oder das Auffüllen von Kühlflüssigkeit entfallen. Das spart natürlich Geld.

Auch der Bremsverschleiß ist geringer, da die Geschwindigkeit nicht nur durch die mechanischen Bremsen, sondern auch durch den Elektromotor vermindert werden kann. Denn beim Bremsen kann ein Elektromotor Energie erzeugen, mit der er wiederum die Batterie auflädt (Das nennt sich dann Rekuperation). So werden die Bremsbeläge geschont, die dadurch deutlich seltener gewechselt werden müssen als bei einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Außerdem sind die Felgen sauberer, da fast nie Bremsstaub anfällt. Genial, nicht wahr?

Das Elektroauto ist also eindeutig die bessere Maschine und spart auch noch Geld.

Hier noch ein konkretes Beispiel zu den Wartungskosten: Wir nehmen den Hyundai Kona zur Hand, den es als Benziner und Elektro gibt.

Wir haben uns die durchschnittlichen Wartungskosten für die ersten 4 Jahre angesehen, für den Elektro-Kona haben wir die Daten direkt aus der Instadrive-Datenbank und für den Benziner von Repareo.de.
Die erste Inspektion kostet bei der Elektroversion im Durchschnitt 135,81 € und bei der Benzin-Version 155 €.
Im 2. Jahr unterscheiden sich die Wartungskosten aber schon erheblich.
Beim Benziner sind sie doppelt so hoch.
In den ersten 4 Jahren sparen wir in der Elektro-Version allein bei den Wartungskosten über 500 €.

Hyundai Kona Elektro

Hyundai Kona Benziner

Inspektionskosten

1. Inspektion 135,72 €

2. Inspektion: 127,29 €

3. Inspektion: 106,25 €

4. Inspektion: 238 €

1. Inspektion: 155 €

2. Inspektion: 308 €

3. Inspektion: 340 €

4. Inspektion: 340 €

Durchschnitt pro Monat:                            151,82 €                                                       285,75 €

Wertverlust

Kommen wir nun zum letzten und nicht so einfach zu bewertenden Thema:

Dem Restwert und dem Wertverlust von Autos.

Der Restwert spielt eine erhebliche Rolle beim Autokauf, denn auch er entscheidet, wie hoch die gesamten Mobilitätskosten am Ende sind. Geht man das Risiko ein zu kaufen und dann eventuell wieder zu verkaufen, ist es gut, wenn der Restwert so hoch wie möglich ist. Fällt der Restwert, steigen die Mobilitätskosten erheblich.

Bei Verbrennern gibt es beim Restwert bereits zahlreiche Erfahrungswerte und auch die Faktoren, die den Restwert bestimmen, sind deutlich stabiler. Jedoch könnte es in absehbarer Zeit durch erhöhte Steuern und CO2-Abgaben und möglichen Fahrverboten zu einer raschen Entwertung der Verbrenner kommen – zumindest bei gängigen Alltagsautos.

Bei Elektroautos gibt es noch nicht so viele Erfahrungswerte. Prinzipiell ist die technologische Entwicklung bei Batterien schnell, wodurch schon in ein paar Jahren ganz andere technologische Standards vorherrschen könnten. Somit wären auch höhere Reichweiten zu erwarten. Das könnte den Restwert sehr negativ beeinflussen. Derzeit scheinen die Restwerte sehr hoch zu sein, aber wir befinden uns derzeit auch in einem Markt im Ausnahmezustand, weil die Gebrauchtwagenpreise durch die vorherrschenden Lieferschwierigkeiten unüblich hoch sind.

Prognosen zum Wertverlust sind gerade bei Elektroautos mit großen Unsicherheiten behaftet, sodass ein Auto-Abo hier Sicherheit geben kann. Hier trägt nämlich der Autovermieter das Restwertrisiko und man hält sich entsprechende Sorgen vom Leib. Am Ende der Vertragslaufzeit gibt man das Fahrzeug einfach zurück und man weiß schon im Vorhinein, wie viel das Auto pro Monat kosten wird.

Bei Instadrive zum Beispiel gibt es trotz der aktuell angespannten Liefersituation einige Elektroautos schnell verfügbar und zu hervorragenden Konditionen im Abo zu haben. Auf der Webseite kann man reinstöbern, ob vielleicht ein interessantes Angebot dabei ist.

Fazit

Wenn man alle Kosten zusammennimmt, schneiden Elektroautos bei Vergleichen immer häufiger besser ab als Verbrenner.

Diese Tendenz wird sich in Zukunft noch verstärken:
Elektroautos und ihre Akkus werden günstiger werden, Verbrenner tendenziell teurer. Diese Zukunftsaussichten stimmen uns positiv!


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