Die besten Elektroautos 2023

Unsere Liste der 14 besten E-Autos 2023 aufsteigend nach Preis sortiert

#14

Opel Astra-e

Wir starten mit der neuen Generation des Astra, welcher erstmalig auch als vollelektrischer Astra-e kommen wird.

Er wird den Corsa-e ergänzen und mit seinen größeren Abmessungen eine Alternative in der ID.3-Klasse darstellen. Technisch wird er etwas mehr bieten als sein kleinerer Bruder, nämlich 54 statt 50 kWh Bruttoakkukapazität und einen etwas stärkeren Motor. Der Astra-e wird 115 kW (156 PS) leisten und eine Reichweite von 416 km (laut WLTP) haben.

Ein Vorteil gegenüber einigen Konkurrenten wird die Maximalgeschwindigkeit von 170 km/h sein. Wenn man auf den Peugeot e-308 schaut, der ja auf derselben Plattform wie der Astra-e steht, könnte auch im Astra-e ein Nickel-Mangan-Kobalt-Akku zum Einsatz kommen, also Elemente welche Lithium-Ionen-Akkus beigemischt werden, um eine höhere Energiedichte zu erzielen.

Cool ist, dass Opel bereits angekündigt hat, den Astra-e auch als Sports-Tourer anbieten zu wollen, also in einer Kombi-Version mit besonders viel Platz im Kofferraum. Es werden 516 bis 1.533 Liter Kofferraumvolumen vorhanden sein und der Wagen wird eine Länge von 4,64 m aufweisen. Endlich kommen die Elektro-Kombis! Weiter unten folgen weitere Kombis in unserer Liste.

Preise zum rein elektrischen Astra-e gibt es noch nicht offiziell, den Plug-In-Hybriden gibt es ab 35.800 €, daher vermuten wir einen Startpreis von 39.990 € für die Elektroversion. Bestellen kann man den Astra-e wahrscheinlich schon ab dem ersten Quartal 2023. Die Auslieferung beginnt in DE und AT nach derzeitigem Stand dann schon im 2. Quartal. Ja, der Akku ist nicht besonders groß, die Ladegeschwindigkeit nicht besonders hoch aber der Astra-e kommt auch als Kombi, bietet noch etwas mehr in Sachen Reichweite, Leistung und Platz als der Corsa-e, und da der Corsa-e prinzipiell ein solides Elektroauto ist, bekommt der Elektro-Astra einen Platz unter den besten Elektroautos 2023.

Bei INSTADRIVE kann man sich den Astra-e kostenlos reservieren und gehört dann zu den Ersten, die den empfehlenswerten Wagen fahren können.

Opel Astra-e

Opel Astra-e back

#13

BYD Seal

Das nächste Elektroauto ist besonders spannend, denn auch die Marke ist neu für uns Europäer.
Wir reden von BYD (Build your Dreams) und dem Modell Seal.
Die Limousine soll dem Tesla Model 3 richtig Konkurrenz machen und die Ansage ist groß. 800-V-Technologie für noch schnelleres Laden und bis zu 700 km Reichweite soll der Seal laut BYD bekommen.
Doch kann der Seal auch als Gesamtprodukt überzeugen? Das Potenzial dazu hat er auf jeden Fall, Preise für Europa gibt es leider noch gar keine, doch am Heimatmarkt China ist der Seal günstiger als ein Tesla Model 3 und kostet dort umgerechnet nur 30.770 €.
Für Europa gehen wir von einem doch etwas höheren Preis aus, unter 40.000 € sollten aber möglich sein, daher legen wir uns auf 39.990 € fest. Das wäre preislich eine richtige Kampfansage und mit Abzug der jeweiligen E-Mobilitäts-Förderung, ist man dann in einem extrem spannenden Preissegment für diese Autokategorie. Das möchten wir in den nächsten Jahren vermehrt sehen. Richtig schöne, solide Elektroautos auf einem technisch hohen Niveau für alle, die wirklich elektrisch fahren wollen.

Der Seal soll in den Varianten "Standard Range Elite" und "Standard Range Premium" eine 66,44-kWh-Batterie bekommen und in einer Longe-Range- (Hinterradantrieb) und Performance- (Allradantrieb) Variante einen 82,56-kWh-Akku.
BYD hat uns auf der Automesse in Paris dahingehend richtig überrascht, mit welch hoher Qualität der Innenraum der Fahrzeuge aufwartet. Auch die generelle Verarbeitung der Autos von BYD lag über unseren Erwartungen, aber vor allem der Seal hat uns begeistert.
Ein sehr schönes solides Auto - er sieht fantastisch aus, vor allem innen mit dem weißen Interieur ist das Auto ein wahres Highlight.
Wenn die tatsächlichen technischen Daten den Ankündigungen von BYD entsprechen, dann ist der SEAL eines der besten E-Autos 2023 und wir alle können uns auf dieses Elektroauto freuen.

BYD Seal front

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#12

Citroen e-C4 X

Beim nächsten Modell sind wir uns nicht ganz sicher, ob es tatsächlich eines der besten Elektroautos ist. Aber gerade wenn man die Größe und den Preis des Autos ausschlaggebend in Betracht zieht, sollte man sich den neuen Citroen e-C4 X ansehen.
Er hat optisch relativ viel vom bereits bekannten e-C4, auch die Technik übernimmt er vom e-C4 ohne X, also 50 kWh Akkukapazität brutto, 100 kW Schnellladeleistung und eine Reichweite, die nicht die höchste aller Elektroautos ist, nämlich 354 km laut WLTP. Aber ab 37.540 € kann man die 4,6 m lange Stufenheck-Limousine in Deutschland haben, und das ist ein guter Preis für ein Elektroauto dieser Größe. In Österreich legt man leider etwas mehr dafür hin.

Citroen-e-C4 X front

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#11

Jeep Avenger

Das nächste Modell haben wir bereits vor einigen Wochen auf dem Pariser Autosalon begutachtet, es geht um den Jeep Avenger.
Der erste Elektro-Jeep ist unserer Meinung nach sehr gelungen.
Die Größe des Avenger passt vor allem in der Stadt - ungewöhnlich für einen Jeep aber spannend. Er sieht gut aus und die 51-kWh-Netto-Batterie-Kapazität wird in vielen Bereichen wohl völlig ausreichend sein.
Cool finden wir, dass es eigene Fahrprogramme für Sand, Schnee oder Eis gibt, wodurch sich der Jeep Avenger von seinen Konkurrenten abhebt. Ein echter Jeep eben, oder?
Schon Anfang 2023 geht es los mit dem Modell zu einem Preis von 39.900 €.

Auch bei INSTADRIVE wird der Jeep Avenger zu haben sein. Die kostenlose Reservierung verschafft einem einen Zeitvorteil gegenüber anderen Interessenten.

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#10 

Fisker Ocean

Weiter geht es mit dem Fisker Ocean, einem E-Auto mit vielen Besonderheiten und einer imposanten Ausstrahlung. Die Produktion hat bereits im November 2022 im CO2-neutralen Magna-Werk in Graz, Österreich begonnen.
Der echte Amerikaner Fisker Ocean ist also halb Österreicher und soll das nachhaltigste Fahrzeug der Welt werden.
Ab Anfang 2023 wird er ausgeliefert. Die Basisvariante Sport ist ab 41.560 Euro zu haben - dafür bekommt man 440 km WLTP-Reichweite und einen 75-kW-Akku. Im Ocean Paket Ultra bekommt man eine Reichweite von 610 km geboten und beim Extreme sogar 630 km laut WLTP - das ist schon eine Ansage.
Viel Platz und spannende technische Finessen wie Solar Sky (nachladen mit Hilfe der Sonne), California Mode (die öffnende Heckscheibe), bidirektionales Laden (das Auto als Powerbank) und ein drehbares Infotainmentdisplay machen den Fisker zu einem spannenden Elektroauto und für uns zu einem der besten 2023.

Fisker Ocean front

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#9 

Peugeot e-308

Auch bei Peugeot gibt es 2023 schöne Neuigkeiten.
Der Peugeot e-308 kommt, er wird das Pendant zum Astra-e darstellen und mit dem Konzernbruder auch technisch identisch sein. Den e-308 wird es auch als e-308 SW, also in einer Kombiversion geben und die wird jede Menge Platz bieten. 2023 wird die Elektroautoauswahl im Kombibereich also weiter steigen, wir freuen uns.

Bei INSTADRIVE kann man sich das Fahrzeug kostenlos reservieren und wird dann einer der Ersten sein, die eine Ausfahrt mit dem Elektrokombi genießen können.

Peugeot e-308 front

Peugeot e-308 back

#8

Ford E-Crossover

Weiter mit dem Ford E-Crossover.
Ford arbeitet in manchen E-Mobilitäts-Belangen mit VW zusammen und will natürlich auch selbst davon profitieren.  Aus diesem Grund erhält Ford MEB-Plattformen von VW, das spart Entwicklungskosten und vor allem Zeit.
Der E-Crossover wird wie auch der Mustang Mach-E ein SUV sein, allerdings wohl etwas kleiner ausfallen.
Die Technik wird sehr wahrscheinlich identisch mit den bisherigen VW ID-Modellen sein, also Heckantrieb mit 204 PS oder Allradantrieb mit 299 PS, ein 77-kWh-Netto-Akku und 135 kW Ladeleistung. Vielleicht wird es auch den kleineren 52-kWh-Akku der MEB Platfform geben, um Kunden mit günstigeren Einstiegspreisen zu Ford zu locken.
Wie genau das Design aussehen wird, zeigt Ford noch nicht, es gibt lediglich ein paar Renderings, die einige Ähnlichkeiten zum Mustang Mach-E zeigen. Interessant wird beim E-Crossover, ob er einen Frunk bekommen wird, oder nicht. Der Mustang Mach-E hat einen, und zwar sogar einen ziemlich großen, doch die bisherigen MEB-Modelle haben allesamt keinen Frunk.
Anfang 2023 erwarten wir handfeste Informationen von Ford, bis Mitte des Jahres wird mit der Auslieferung der ersten Fahrzeuge gerechnet. Zu den Preisen gibt es noch keine Verlautbarungen seitens Ford, realistisch könnten jedoch ungefähr 45.000 € als Einstiegspreis sein.

Wer nicht auf den kleineren Crossover warten will oder kann, der sollte sich den Mach-E ansehen. Der Wagen glänzt mit schneller Verfügbarkeit und stellt einen perfekten Einstieg in die E-Mobilität dar. INSTADRIVE bietet ihn im Rundum-Sorglos-Abo an, bei dem man nur noch an das Laden denken muss.

Ford E-Crossover

#7

VW ID.7

Als Nächstes kommen wir zum VW ID.7, also dem reinelektrischen Passat-Nachfolger.
Damit bringt nun auch VW ab Ende 2023 seinen ersten Elektro-Kombi auf den Markt. Auszeichnen soll er sich vor allem durch einen sehr guten cw-Wert und der wohl höchsten Reichweite aller bisher am Markt befindlichen Elektro-Kombis. Dank nur 0,23 cw-Wert soll der ID.7 nämlich mit dem bekannten 77-kWh-Akku bis zu 620 km weit kommen. Was er kosten soll, wissen wir leider noch nicht genau, allerdings wurde bisher immer wieder von weniger als 50.000 € für die Basisversion gesprochen.

Und VW ist tatsächlich nicht ganz untätig im Jahr 2023, denn auch der VW ID.3 bekommt ein Facelift. Die Erwartungen sind besonders darauf gerichtet, dass der Innenraum des ID.3 sich in Zukunft hochwertiger präsentieren wird.

Um einer der Ersten zu sein, die den elektrischen Passat fahren dürfen, reicht es, ihn bei INSTADRIVE kostenlos zu reservieren. Im Rundum-Sorglos-Paket ist alles inkludiert außer den Ladekosten.

VW ID.7 front

VW ID.7 back

#6 

Nio ET5

Mit dem BYD Seal haben wir bereits einen möglichen Tesla-Model-3-Konkurrenten im Ranking und mit dem nächsten Auto kommt gleich noch einer hinzu.

Der NIO ET5.

Zunächst muss sich erstmal der bereits erhältliche NIO ET7 in Deutschland behaupten, bevor wir den ET5 richtig einschätzen können, denn der ET5 wird in vielen Belangen dem ET7 sehr ähnlich sein, wenn auch nicht ganz so luxuriös. Mit 4,79 m Länge wird er kürzer ausfallen als der ET7, aber dafür um 10 cm länger als das Model 3 sein.
Das Infotainmentsystem scheint im ET7 ziemlich gut zu sein, im ET5 wird wahrscheinlich das gleiche verbaut werden.
Einen Vorteil verschafft sich der ET5 bei der Akkugröße, denn hier sind bis zu 100 kWh möglich, also etwas mehr als beim Tesla Model 3. Dennoch wird eine WLTP-Reichweite von 580 km genannt, was um 22 km weniger sind als beim Model 3. Die Möglichkeit des Akkutausches soll wohl dem ET7 vorbehalten bleiben, allerdings halten wir es für sehr gut möglich, dass NIO hier in Zukunft ein Update bringen wird, sodass auch der ET5 mit der Akkutauschoption angeboten werden kann.

NIO wird bekanntlich sehr stark auf eigene Abo-Modelle setzen, bietet seine Fahrzeuge nun aber auch zum Kauf an.
Für den ET5 muss man mindestens 50.850 € hinlegen, allerdings ohne Akku. Den 75-kWh-Akku müsste man dann noch für zusätzliche 169 € pro Monat mieten. Ob diese Rechnung aufgehen wird?
Ein Akkukauf wird auch angeboten, der Akku in der 75-kWh-Version kostet 12.000 € zusätzlich. Damit läge der ET5 bei 62.850 €. Wer jetzt denkt "da gehe ich lieber auf Nummer sicher und spare Geld mit der Miete des Akkus", der sollte bedenken, dass die 12.000 € bereits nach nur knapp 6 Jahren Miete bezahlt sind. Nach 10 Jahren hat man zusätzliche 8.112 € bezahlt. Nach 12 Jahren hat man 2 Akkus bezahlt.

Bei INSTADRIVE wird es den Nio ET5 auch im Lanzeit-Sorglos-Abo geben. Wer sich den Wagen kostenlos reserviert, kann zu den Ersten gehören, die den Wagen fahren.

Nio ET5 front

Nio ET5 back

#5

Audi Q6 e-tron

Weiter gehts mit dem neuen Audi Q6 e-tron. Der wird zwischen dem Q4 e-tron und dem Q8 e-tron angesiedelt sein, aber einen großen Vorteil bieten.
Er wird nämlich auf der neuen PPE-Plattform (Premium-Plattform-Electric) des VW-Konzerns aufbauen, die im Gegensatz zum Q8 e-tron eine 800-V-Technik bietet. Bekannt ist bereits vom e-tron GT, dass bei Audi bis zu 270 kW Ladeleistung möglich sind.
Diese Ladeleistung würden wir auch gerne beim Q6 e-tron sehen. Technisch sollte es möglich sein. Die Frage bleibt aber ob Audi die Ladeleistung aus Upselling-Gründen in einer Basisversion limitieren wird.
Die Akkugröße soll bei 100 kWh liegen, was angeblich rund 700 km WLTP-Reichweite bringen soll.
Rein rechnerisch würde das einen Durchschnittsverbrauch-Verbrauch von nur 14,3 kWh ergeben.
Wir werden sehen; 700 km aus einem 100-kWh-Akku bei einem eher größeren SUV?
Da muss Audi bei der Effizienz noch ordentlich zaubern, denn das würde in etwa 560 km reale Reichweite bedeuten - das wäre richtig gut und daher schafft es der Audi Q6 e-tron auf unsere Liste der besten E-Autos 2023.
Preise gibt es zwar noch nicht, aber es wird von rund 60.000 € als Startpreis ausgegangen. Im vierten Quartal 2023 geht es los mit den Auslieferungen, der Bestellstart wird wohl schon etwas früher sein, wobei ein genaues Datum noch nicht bekannt ist.

Audi Q6 e-tron front

Audi Q6 e-tron back

#4

Lexus RZ450e

Als nächstes werfen wir einen kurzen Blick auf den Lexus RZ450e.
Warum einen kurzen Blick?
Das Fahrzeug allein hätten wir nicht in diese Liste aufgenommen, aber was überzeugt, sind die Garantiebedingungen, denn der Hersteller gewährt 1 Million Kilometer oder 10 Jahre Garantie auf den Akku, das ist die längste Garantie, die derzeit auf einen Elektroauto Akku gegeben wird.
Und damit überzeugt uns der RZ450e und bekommt einen Platz unter den besten neuen E-Autos 2023. Denn Haltbarkeit hat in dieser schnelllebigen Zeit einen hohen Stellenwert.

Lexus RZ450e front

Lexus RZ450e back

#3

Mercedes EQE SUV

Nun zu einem sehr hochwertigen Modell, dem Mercedes EQE SUV.
Auch hier soll es schon Anfang 2023 losgehen mit dem 4,86 m langen SUV.
Ein 91-kWh-Akku sorgt für ausreichend Reichweite, und AMG macht das Modell auch richtig sportlich.
Im Innenraum werden sehr viele Details aus dem noch luxuriöseren EQS übernommen. So wird der EQE SUV zu einem Luxus-SUV, obwohl er preislich weit unter dem EQS bleibt. Der Ab-Preis beträgt 67.000 €; mit etwas Zusatzausstattung ist man aber auch schnell im sechsstelligen Bereich.

Mercedes EQE SUV front

Mercedes EQE SUV back

#2

Polestar 3

Wer viel Ausstattung ohne viel Aufpreis will, dazu noch Sportlichkeit und Extravaganz, der sollte sich den Polestar 3 ansehen.
Zu den besten neuen Elektroautos 2023 gehört der Polestar 3 eindeutig, da er optisch richtig gut gelungen ist, technisch viel zu bieten hat und für die Zukunft gerüstet ist.
Mit einer Ladeleistung von bis zu 250 kW, hochmodernen Assistenzsystemen mit dem Potenzial für vollautonomes Fahren, viel Platz auf der hinteren Sitzreihe, außerordentlich viel Kraft und einem wunderbaren Fahrgefühl.
Der Startpreis beträgt satte 89.900 € - das Fahrzeug ist da aber bereits voll ausgestattet.
Wer also überlegt, ein Tesla Model X, einen Audi Q7 oder Q8, einen BMW iX, X6 oder X5, einen Mercedes EQE SUV oder auch einen Porsche Cayenne zu fahren, der sollte vorher einen Blick auf den Polestar 3 werfen.
Und wer noch? Im Prinzip jeder, der ein richtig gutes Auto fahren will.

Polestar 3 front

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#1

Lotus Eletre

Ein schönes Elektroauto haben wir noch zum Abschluss - dieses kennt man vielleicht noch nicht, obwohl es technisch zu den besten 2023 zählt.
Es ist der Lotus Eletre.
Und wer jetzt sagt "Lotus - was wollen die denn mit Elektroautos?", dem können wir entgegnen: 112 kWh Akkukapazität, 800-V-System für sehr schnelles Laden, 600 km Reichweite und bis zu 905 PS Leistung mit 985 NM Drehmoment.
Weitere Highlights: Nur 2,95 Sekunden vergehen von 0 auf 100 km/h und jede Menge Platz gibt es ebenfalls in diesem SUV.
Damit will man wohl auch dem Tesla Model X Plaid Angst machen. Ladetechnisch sollen nur 20 Minuten vergehen, um diesen 112-kWh-Akku von 10 auf 80 % zu laden. Das ist eine irre Ladeleistung und der perfekte Abschluss der besten E-Autos 2023.

Lotus Eletre front

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