Elektroauto-News #76

TOP 18 E-Autos mit der höchsten Reichweite, Rückrufe Ioniq 5, EV6 und Mach-E, EQE Produktion startet, Festkörperakkus aus Europa, Nachhaltigere Akkus, Tesla Preiserhöhung, VW Tiguan EV Versuchsträger

TOP 10 E-Autos mit der größten Reichweite

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Welche Elektroauto-Modelle sind aktuell eigentlich am reichweitenstärksten? Und wie verhält es sich bei den Modellen bis 15.000 €, bis 25.000 €, bis 35.000 € und bis 45.000 €? Wie viel Alltagstauglichkeit bekommt man für das Geld? Wir schauen uns heute die reichweitenstärksten Modelle genauer an und unter den TOP 10, wenn man den Preis mal zunächst beiseitelässt, finden sich schon enorme Reichweiten, aber auch ein Modell, welches hierzulande noch völlig unbekannt ist – obwohl es demnächst auch bei uns zu haben sein wird.

Auf Platz 10 geht es los mit dem Tesla Model 3 Long Range (in der 2022 Version) mit 602 km Reichweite laut WLTP. Wenn man die 18-Zoll-Aero-Felgen von Tesla dazu nimmt, prognostiziert Tesla damit sogar eine Reichweite von 626 km und damit wäre das Model 3 sogar auf Platz 7 unserer TOP 10. Wir halten uns aber mal an die WLTP-Werte, denn die 626 km wurden nicht nach WLTP gemessen.

Weiter geht es mit dem Ford Mustang Mach-E in der Version ER RWD, also mit dem großen Akku und Heckantrieb. In dieser Variante hat der Elektro-Mustang laut WLTP 610 km Reichweite und legt damit die Messlatte für die Plätze 8 bis 1 ebenfalls sehr hoch.

Mit 625 km noch ein Stück weiter kommt man mit dem BMW i7, welcher mit dem großen Akku bis zu 625 km weit kommt. Allerdings haben wir hier auch schon ein Fahrzeug, welches preislich in einer anderen Liga als der Mustang und das Model 3 spielt.

Auf Platz 7 brilliert der Lightyear 0 (Zero) - Achtung – nicht mehr One. Das Auto wurde vor kurzem umbenannt – wahrscheinlich vom Prototypen One zum Serienmodell Zero. Der Lightyear 0 kann sich auch noch zusätzlich zu seiner Speicherkapazität während der Fahrt mittels Solarzellen aufladen und hat nur einen 60-kWh-Akku. Aber selbst damit beträgt die WLTP-Reichweite 625 km, also genau gleich wie auch beim BMW i7. Aber ich glaube, ihr versteht, warum wir den Lightyear dann trotzdem einen Platz über dem i7 platziert haben. Falls ihr außerordentlich effizient unterwegs sein wollt und nicht die enormen Pferdestärken braucht, ist der Lightyear das richtige Elektroauto für euch. Leider ist er nicht günstig, sonst würde er sich verkaufen wie warme Semmeln.

Auf Platz 6 der Autos mit der größten Reichweite findet sich der BMW iX, welcher mit großem Akku laut WLTP bis zu 630 km weit kommt. Mit dem kleinen Akku haben wir schon einen Langstreckentest in die Schweiz gemacht – und BMW schafft es, dass der iX auch bei hohen Geschwindigkeiten effizienter bleibt als andere Elektroautos. Wenn ihr also eine gute Reichweite haben wollt und gerne die linke Spur mit Lichthupe befahrt, dann ist der BMW iX das richtige Elektroauto für euch.

Den Mercedes EQE haben wir auf Platz 5 eingeordnet. Er ist die elektrische E-Klasse und sehr windschnittig, wodurch wir als Fahrer mit einer tollen Reichweite von bis zu 639 km belohnt werden.

Weiter geht es mit Platz 4 – hier schlägt das Tesla Model S Long Range an, wo bestimmt einige von euch gedacht haben, das schafft es auf Platz 1. Tesla hatte ja mit dem Plaid+ eine noch reichweitenstärkere Version in Planung, aber diese Pläne wurden verworfen, da Tesla der Ansicht war, dass mehr Reichweite als beim Model S Long Range nicht benötigt werde. Das Model S LR hat 652 km Reichweite, allerdings dürfte dieser Wert nach dem amerikanischen EPA-Zyklus ermittelt worden sein. EPA ist noch näher an der Realität als WLTP, weswegen die WLTP-Reichweite noch höher sein dürfte und es das Model S LR damit wahrscheinlich sogar auf Platz 3 schaffen würde. Aber wir werden hier jetzt nicht mutmaßen, sondern mit den gemessenen Werten arbeiten, die vorhanden sind. Und zu bedenken geben wir, dass die WLTP-Reichweiten keineswegs verlässliche Reichweitenangaben sind. Wir ziehen immer 20 % vom WLTP-Wert ab, dieser Wert erscheint uns um einiges realistischer. Auf reiner Autobahnfahrt ist WLTP ohnehin nicht zu schaffen, aber wir schätzen so um die 400 km wird das neue Model S mit 130 km/h-140 km/h auf der Autobahn schaffen. Unsere Autobahn-Reichweiten-Tests geben dazu genauere Angaben.

Wir kommen nun zu den Top 3: Auf Platz 3 finden wir den Mercedes EQS SUV, welcher zwar noch nicht einmal auf dem Markt ist, aber schon sehr bald mit bis zu 660 km Reichweite begeistern soll.

Beim zweiten Platz gibt es einen ordentlichen Sprung nach oben: Bis zu 758 km weit nach WLTP kommt der Mercedes EQS, also die elektrische S-Klasse. Die haben wir auch schon getestet und waren durchaus beeindruckt. Neben einem sehr großen Akku hat das Auto diese Reichweite vor allem auch der hervorragenden Aerodynamik mit einem cw-Wert von nur 0,20 zu verdanken.

Aber es geht noch besser, denn auf Platz 1 thront derzeit der Lucid Air in der Dream Edition Range. Hier gibt es zwar noch keinen WLTP-Wert, aber nach der amerikanischen EPA-Norm schafft diese Version bis zu 837 km Reichweite. EPA ist strenger als WLTP, weswegen von einer WLTP-Angabe von rund 900 km die Rede ist, die jedoch noch nicht offiziell bestätigt wurde. Dennoch, auch 837 km sind mehr als eine Ansage und bereits um knapp 200 km mehr als das reichweitenstärkste Modell von Tesla. Das zum Thema mehr Reichweite braucht man nicht.

Wenn die WLTP-Werte alle erreicht werden würden, vor allem auf der Autobahn, wo man am Stück solche weiten Strecken zurücklegt, dann hätten wir mehr als ausreichend Reichweite. Aber da WLTP wirklich nicht realistisch ist, schon gar nicht auf der Autobahn oder im Winter, gibt es einfach Einsatzzwecke, wo die hohe Reichweite zum Beispiel eines EQS wirklich nützlich ist.

In diesen TOP 10 sind natürlich vor allem Modelle dabei gewesen, die zwar sehr weit kommen, aber auch preislich in höheren Regionen angesiedelt sind. Deswegen haben wir uns auch die TOP 2 in verschiedenen Preiskategorien für euch angesehen.

TOP 2 bis 45.000 €

Wir starten bei den Modellen bis 45.000 €, wobei wir hier die Preise nach Abzug der aktuellen deutschen Förderung als Basis nehmen, aber die österreichischen Preise ebenso anführen. Bei manchen Modellen kann es sein, dass die Lieferzeit bis ins Jahr 2023 geht und man dann in Deutschland nicht mehr 9.570 € Förderung erhält, sondern nur 6.000 €.

Bis 45.000 € bekommt man durchaus noch sehr gute Modelle, sodass man in dieser Preisklasse nicht auf alltagstaugliche Reichweiten verzichten muss. So startet der familientaugliche Skoda Enyaq in der Version iV80 bei 44.750 € vor Förderung, liegt also bei 35.180 € nach aktueller Förderung und schafft es damit beinahe sogar in die nächstbeste Preiskategorie. In Österreich kostet das Modell nach derzeitiger Förderung 40.880 €. Der Enyaq verfügt über einen 77-kWh-Akku (netto) und kann damit laut WLTP bis zu 534 km weit fahren. Der Skoda kann per Wechselstrom mit bis zu 11 kW laden und an Gleichstrom mit bis zu 125 kW. Am Schnelllader hat der Enyaq damit nach nur 38 Minuten wieder einen Ladestand von 80 % erreicht.

Noch weiter kommt man allerdings mit dem neuen Polestar 2 mit großem Akku und Frontantrieb. Den gibt es in Deutschland schon ab 47.925 € vor Förderung, also 38.355 € nach Förderung. In Österreich kostet das Fahrzeug nach Förderung 44.000 €. Der Polestar 2 bietet in dieser Version bis zu 542 km Reichweite nach WLTP und ist dank guter Ladetechnik auch auf längeren Urlaubsfahrten sehr bequem nutzbar. So kann der Polestar 2 via AC mit 11 kW laden und am Schnelllader mit bis zu 150 kW, wodurch die Ladezeit auf 80 % bei nur 35 Minuten liegt.

Die Preise dieser beiden Modelle sind für einige bereits greifbar, für viele aber auch nicht, weswegen wir uns jetzt die beiden reichweitenstärksten Elektroautos bis 35.000 € ansehen.

TOP 2 bis 35.000 €

Hier finden wir auf Platz 2 den Hyundai Kona mit dem 64-kWh-Akku. Der kostet vor Förderung 42.650 € und somit nach der aktuellen Förderung 33.080 €. In Österreich beträgt der Endpreis 38.990 €. Der Kona ist zwar kein besonders großes Fahrzeug, aber gerade in engeren Innenstädten kann das ja auch ein Vorteil sein. Die WLTP-Reichweite des Modells liegt bei 484 km, wodurch längere Distanzen kein Problem darstellen. Einzig die Ladeleistung ist beim DC-Laden mit 80 kW nicht allzu hoch. Dadurch liegt auch die Ladezeit auf 80 % bei 54 Minuten und somit doch um gute 20-25 Minuten länger als bei der Konkurrenz. Beim Wechselstromladen AC laden geht es mit 11 kW annehmbar schnell voran.

Eine noch bessere Reichweite und auch Ladegeschwindigkeit bietet in der Preisklasse unter 35.000 € nur der VW ID.3 Pro S. Der hat eine Akku-Nettokapazität von 77 kWh, was bei dem Kompaktwagen für großzügige 550 km Reichweite laut WLTP sorgt. Der ID.3 Pro S hat einen Basispreis von 43.560 € in Deutschland, kostet also 33.990 € nach Abzug der aktuellen Förderung. In Österreich liegt der Preis nach Abzug der Förderung bei 40.710 €. Die Ladeleistung beträgt bis zu 135 kW, was dank guter Ladekurve zu einer 80-Prozent-Ladezeit von nur 29 Minuten führt. An AC-Stationen kann auch der ID.3 Pro S dreiphasig mit bis zu 11 kW aufgeladen werden. Damit ist der ID.3 Pro S in diesem Preisbereich eindeutig das technisch beste Elektroauto, welches man bekommen kann.

TOP 2 bis 25.000 €

Wir schauen jetzt aber in noch günstigere Gefilde und sehen uns an, was man für maximal 25.000 € erwarten kann:

Auch da gibt es noch sehr gute Modelle, die auch eine vernünftige Alltagstauglichkeit aufweisen. Auf Platz 2 haben wir hier den Opel Corsa-e, ein Kleinwagen, welcher solide technische Daten hat, insbesondere was das Thema Laden angeht. Doch zunächst zu dem Thema, um das es hier heute gehen soll, die Reichweite. Der Elektro-Corsa hat bis zu 359 km Reichweite nach WLTP, welche der Kleinwagen aus einem gar nicht mal so riesigen 46-kWh-Akku (netto) entnimmt. Preislich liegt der Corsa-e bei mindestens 32.895 € vor Förderung und somit bei 23.325 € nach aktueller Deutschland-Förderung.
In Österreich kostet der Corsa-e nach Abzug der Förderung 27.999 €. Wie schon erwähnt ist der Corsa-e beim Laden ziemlich gut aufgestellt. Via AC bekommt man auch in dieser Preisklasse einen dreiphasigen 11-kW-Lader und via DC schafft der Kleinwagen bis zu 100-kW-Ladeleistung, was vor allem auch in Hinblick auf den nicht allzu großen Akku ein sehr guter Wert ist. So dauert auch das Aufladen auf 80 % Ladestand nur 30 Minuten und der günstige Elektro-Corsa steht damit in Sachen Ladezeit teureren Fahrzeugen in nichts nach.

Platz 1 in der unter 25.000-Euro-Liga schnappt sich der Renault Zoe mit dem größeren 52-kWh-Akku. Damit schafft der französische Kleinwagen eine WLTP-Reichweite von bis zu 395 km und ist sogar für die eine oder andere Langstrecke noch sehr gut nutzbar. Der Zoe kostet ab 34.140 €, was nach aktueller Förderung in Deutschland zu einem Preis von 24.570 € führt. In Österreich kostet diese Variante des Zoe ab 40.590 € vor Förderung, also 35.590 € nach Abzug der aktuellen Förderung. Der Zoe kann via AC mit bis zu 22 kW laden, was eigentlich fast nur Oberklassemodellen vorbehalten ist. Leider sind bei dem Modell aber via DC nur 50 kW möglich, was mittlerweile eher unüblich ist und die Ladezeit auf 80 % auf 70 Minuten hinauftreibt. Das ist schon relativ lange, aber dafür bekommt man ein insgesamt gutes Elektroauto mit einem tollen Preis-/Leistungsverhältnis. Also wer nicht oft lange Strecken auf der Autobahn fährt, wird mit der Reichweite durchaus glücklich werden.

TOP 2 bis 15.000 €

Es geht aber noch günstiger: Was für eine Reichweite bekommt man für maximal 15.000 €?

Da haben wir auf Platz 2 wieder einen Renault, nämlich den Twingo Electric. Der kostet in Deutschland 24.350 €, das sind 14.780 € nach aktueller Förderung. Der Österreich-Preis nach Abzug der Förderung beträgt 20.240 €. Mit einer Nettokapazität von 21,4 kWh ist der Akku zwar nicht der Größte, aber damit schafft er immerhin 190 km WLTP-Reichweite. Großer Nachteil bei diesem Auto ist, dass es keine Schnelllademöglichkeit gibt.
Für den urbanen Bereich ist der elektrische Twingo aber hervorragend geeignet. Denn ladetechnisch kann das Fahrzeug via AC mit bis zu 22 kW geladen werden. Gleichstrom-Laden geht wie gesagt nicht, aber selbst mit 22 kW ist der Akku in 60 Minuten wieder zu 80 % aufgeladen. Das ist jetzt nicht die schnellste Ladezeit, aber wenn man weiß, worauf man sich einlässt und der Anwendungsbereich zum Auto passt, ist der Twingo Electric völlig in Ordnung.

Mit noch mehr Reichweite und damit der Sieger unseres Rankings der Autos unter 15.000 € ist der Dacia Spring ausgestattet. Ebenfalls aus dem Hause Renault – kommt dieses kleine Elektromodell nach WLTP 230 km weit. Das ist für ein Auto dieser Preisklasse mehr als in Ordnung. Der Spring kann optional sogar DC-Laden, allerdings nur mit 30 kW. Das Wiederaufladen des Spring dauert rund 50 Minuten, um wieder 80 % Ladestand zu erreichen. An AC-Stationen lädt der Spring einphasig mit 6,6 kW an einer 32A-Dose. Preislich liegt das Mini-SUV bei 20.940 €, also 11.370 € nach Abzug der aktuellen Förderung in Deutschland. Der Österreich-Preis liegt bei 22.190 € und bei 17.190 € nach Abzug der Förderung.
Der Spring an sich ist, vor allem wenn man bedenkt, wie wenig man dafür zahlt, wirklich ein spannendes Elektrofahrzeug. Könnte er mit 50 kW DC-Laden und hätte 30-35 Minuten Ladezeit auf 80 %, dann könnte man durchaus sogar die eine oder andere längere Distanz mit dem Spring zurücklegen.

IONIQ 5 & Kia EV6 Rückruf

Einige IONIQ 5 und der Kia EV6 werden zurückgerufen. Schuld ist die elektronische Shift-By-Wire-Steuerung der Fahrzeuge. Im Stand kann es zu Spannungsschwankungen im 800-V-System kommen, was den Parkklinkenantrieb, also das System, welches die Autos vor dem Wegrollen schützen soll, stören kann. Dadurch kann der Parkmechanismus vorübergehend unterbrochen werden und das Fahrzeug im Extremfall wegrollen. 13.829 IONIQ 5 und 3.559 EV6 sind in Deutschland betroffen.

Mustang Mach-E Rückruf

Auch der Ford Mustang Mach-E ist von einem Rückruf betroffen. Hier geht es um einen Teil der Hochvoltbatterie, welcher bei Schnellladungen oder wiederholt starken Beschleunigungsvorgängen überhitzen und damit Antriebsleistung temporär verloren gehen könnte. Das ist ein potenzielles Sicherheitsrisiko, soll laut Ford aber via Software-Update behoben werden können. Betroffen sind insgesamt knapp 50.000 Fahrzeuge weltweit.

EQE Produktion startet

Die Produktion des Mercedes EQE startet in Peking. Zusammen mit dem Werk in Bremen werden ab sofort die elektrischen E-Klassen gebaut und schon bald ausgeliefert. Neben dem EQE werden auch der EQA, EQB und EQC im chinesischen Werk gebaut, welches nebenbei auch eine eigene Akkufabrik hat.

Festkörperakkus made in Europe

Unabhängigkeit bei verschiedensten Gütern und Produkten ist wichtiger denn je, deswegen wird auch bei der nächsten Generation von Akkus, den Festkörperbatterien, auf eine lokale Produktion in Europa gesetzt. Die Firma Basquevolt möchte somit ab 2027 Elektroautos in Europa mit lokal hergestellten Festkörperakkus versorgen.

Holz-Rohstoff macht E-Autos nachhaltiger

Ein nachwachsender Holz-Rohstoff soll Akkus nachhaltiger machen. Es geht um sogenanntes Lignin, welches ein Nebenprodukt der Zellstoffproduktion ist und im Akku das fossile Graphit ersetzen soll. Mit Anoden auf Lignin-Basis ließen sich somit neutrale oder im besten Fall sogar negative CO2-Emissionen bei der Akkuproduktion erreichen. Und das dank des nachwachsenden Rohstoffs Holz.

Tesla Model 3 & Tesla Model Y Preiserhöhung

Erneute Preiserhöhung beim Tesla Model 3 und Model Y in Deutschland. So wird das Model 3 LR um 2.500 € teurer, das Model 3 Performance um 1.500 € und auch das Model Y Performance steigt im Preis um 1.500 €. Nicht betroffen sind derzeit das Model 3 Hinterradantrieb sowie das Model Y Long Range.

VW Tiguan EV Versuchsträger

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VW Tiguan EV Versuchsträger

Wir sehen hier einen Versuchsträger auf VW Tiguan Basis. Dieser elektrische Tiguan war zuletzt auf der österreichischen Großglockner-Hochalpenstraße unterwegs und wir können euch die Aufnahmen präsentieren. Unklar ist noch, was genau das für ein Modell wird, denn der Tiguan ist als Elektroauto mit dem ID.4 ja eigentlich bereits vorhanden. Ein Versuchsträger wird in der Branche normalerweise dazu verwendet, einzelne Komponenten für die automobile Zukunft zu testen. Dabei kann es sich beispielsweise um neue Generationen des Fahrpedals oder andere Komponenten handeln. Was genau an elektroautospezifischen Teilen gerade im Tiguan-Chassis getestet wird, darüber können wir nur mutmaßen. Wir würden es nicht für ganz ausgeschlossen halten, dass Volkswagen hier schon den Nachfolger von MEB testet, welcher ja mit Mitte des Jahrzehnts zum Einsatz kommen soll. Sobald wir mehr Infos bekommen, was für ein Geheimnis der Elektro-Tiguan birgt, werden wir an dieser Stelle davon berichten.


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